Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie möchten wir auf folgendes hinweisen:

 

Zutritt zu unseren Kanzleiräumen in Eltville kann derzeit nur zu vorab vereinbarten Beurkundungen oder Besprechungsterminen gewährt werden. Bitte nehmen Sie hierzu im Vorfeld telefonischen Kontakt unter 06123/908090 auf, um einen Termin zu vereinbaren.

 

Sollten Sie Unterlagen abgeben wollen, bitten wir darum, diese in unsere Briefkästen einzuwerfen. Es befinden sich zwei Briefkästen am Eingang Platz von Montrichard sowie ein weiterer Briefkosten neben dem im Hof befindlichen Eingang.

 

Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der derzeitigen gesundheitlichen Gefahrenlage unsere Kanzlei für Sie nicht mehr ohne weiteres zugänglich ist. Dessen ungeachtet sind wir für Sie uneingeschränkt telefonisch und/oder per E-Mail erreichbar.

Bleiben Sie gesund!

 

Ihr Team der Kanzlei Dr. Jung Weckel Felzer

 

Das Lösen von Konflikten ist unser tägliches Geschäft

Unsere seit 1976 bestehende Sozietät ist mit 8 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, wovon 2 zugleich Notare sind, die größte Kanzlei im Rheingau. Zudem verfügen wir über eine Zweigniederlassung in Wiesbaden.

Wir beraten sowohl private Mandanten als auch eine Vielzahl von Unternehmen, von Einzelunternehmen bis zu mittelständischen Gesellschaften.

Die Betreuung privater Mandanten hat bei uns eine lange Tradition. Unser Leistungsspektrum deckt deshalb die klassischen Rechtsgebiete Arbeitsrecht, Familien- und Erbrecht, Mietrecht, Verkehrs- und Vertragsrecht ab. Wir wissen neben den Rechtsproblemen um die emotionale Belastung, die mit der Beeinträchtigung rechtlicher Interessen im privaten Bereich einhergeht. Wir begleiten Sie bei der Lösung Ihres Problems deshalb auch in persönlicher Hinsicht.  

Durch unsere langjährige Erfahrung in der Betreuung von mittelständischen Unternehmen kennen wir Ihren Beratungsbedarf. Wir denken wie Sie unternehmerisch und bieten kompetente sowie umfassende Betreuung und Vertretung. In kleinen flexiblen Teams bündeln wir unser Fachwissen jeweils abgestimmt auf Ihre individuelle Situation. Neben den klassischen Rechtsgebieten Arbeits- und Steuerrecht, Gesellschafts- und Wettbewerbsrecht beraten wir Sie auch branchenspezifisch (z.B. IT, Werbung, Verlag, Pharma und Weingüter).

Besser zu Lebzeiten schenken als vererben; und wieder das Familienwohnheim

12.10.2021

Wie vielleicht bekannt, hat der Gesetzgeber die Übertragung von selbst zu Wohnzwecken genutzten Eigentumswohnungen oder Häusern steuerlich privilegiert, wenn diese nach der Schenkung oder Erbschaft vom Ehegatten weiter zu Wohnzwecken genutzt werden. Der jeweilige Erwerb ist sodann steuerbefreit und Steuerfreibeträge werden hierbei nicht verbraucht.

Bedeutung gewinnt ein solcher Vorgang jedoch, wenn es sich hierbei um eine Erbschaft handelt. Die Steuerbefreiung bleibt nämlich nur dann wirksam, wenn die weitere Selbstnutzung auch über einen Zeitraum von 10 Jahren vom Empfänger aufrecht erhalten bleibt. Schädlich ist demnach jedweder Eigentumswechsel innerhalb dieses 10-Jahres-Zeitraumes, sei es durch Verkauf oder (Weiter-)Übertragung auf z. B. die nächste Generation. Die Steuerbefreiung entfällt dann rückwirkend und kann somit unter Umständen zu nicht unerheblichen Steuerfolgen führen. Dies gilt auch, wenn der jeweilig Begünstigte die Selbstnutzung aufgibt, also einen anderen Wohnraum bezieht (so z.B. eine kleinere Wohnung mit Aufzug) und die Wohnung oder das Haus vermietet.